Ab 3. Oktober 2026

Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen

Libretto von Emanuel Schikaneder

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Produktion der Opéra Royal du Château de Versailles und der Opéra de Wallonie-Liège

Musikalische Leitung: Daniel Johannes Mayr | Regie: Cécile Roussat und Julien Lubek

8+ ca. 2 Stunden 50 Minuten inkl. Pause
Premiere 03.10.
Termine & Karten

Pamina und Tamino sind wie geschaffen füreinander, aber um zueinander zu finden, müssen sie verschiedene Prüfungen durchmachen. Zwischen Tag und Nacht, Sonne und Mond, Herz und Kopf sind sie hin- und hergerissen, bis sie endlich zusammenkommen. Diese Oper von Mozart ist eine Coming-of-Age-Geschichte und ein Zaubermärchen zugleich. Die Inszenierung des französischen Künstlerduos Cécile Roussat und Julien Lubek erweckt die Märchenwelt der ZAUBERFLÖTE mit bunten Farben, Zirkuskunststücken, Puppen, Akrobatik und einer Prise Magie zum Leben. Diese Produktion ist eine wahre Augenweide für Groß und Klein!

Begleitet vom Vogelfänger Papageno begibt sich Prinz Tamino auf eine märchenhafte Reise: Er will seine Geliebte Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, befreien, die angeblich im Reich Sarastros gefangen gehalten wird. Doch bei der Ankunft entdeckt er eine überraschend lichtvolle, von Zauber erfüllte Welt, in der das junge Paar in die großen menschlichen Werte eingeführt wird – ein poetisches Sinnbild für den Triumph des Lichts über die Dunkelheit.

Zwar löste die Uraufführung am 30. September 1791 im Freihaustheater auf der Wieden keine große Euphorie im Publikum aus, dennoch avancierte die Oper schnell zum Publikumsliebling. Im Oktober stand sie beinahe täglich auf dem Spielplan des Wiener Vorstadttheaters. Dass DIE ZAUBERFLÖTE heute zu den bekanntesten und meistgespielten Werken der Operngeschichte zählt, ist unumstritten. Aber was ist eigentlich das Zauberhafte und Populäre an Mozarts letztem Bühnenwerk?

DIE ZAUBERFLÖTE verhandelt überzeitliche Themen wie Selbstfindung und Erwachsenwerden, Freundschaft und Liebe, das Gute und das Böse, Weisheit und Vernunft. Schließlich obsiegt in der Oper die Liebe über zahlreiche Hindernisse und Gefahren. In der Musik vereint Mozart Elemente und Figuren aus ernster und komischer Oper: Wir hören die Arien der Königin der Nacht mit beeindruckenden Gesangskoloraturen sowie die volkstümlichen, ohrwurmartigen Melodien des Papageno.

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Besetzung

Sarastro  Tobias Schabel (Termine)
Christopher Jähnig (Termine)
Martin Tzonev (Termine)
Tamino  Ryan Vaughan Davies (Termine)
Pavel Kolgatin (Termine)
Mirko Roschkowski (Termine)
Pamina  Maria Vasilevskaya (Termine)
Kathryn Henry (Termine)
Katerina von Bennigsen (Termine)
Sprecher  Mark Morouse
Erster Priester / 2. Geharnischter  Martin Tzonev (Termine)
Christopher Jähnig (Termine)
Zweiter Priester / 1. Geharnischter  Lukas Schmidt
Königin der Nacht  Nicole Wacker
1. Dame  Kathryn Henry (Termine)
Maria Vasilevskaya (Termine)
Papagena  Valerie Haunz
Monostatos  Ralf Rachbauer
1. Knabe  Jugendchor des Theater Bonn
2. Knabe  Jugendchor des Theater Bonn
3. Knabe  Jugendchor des Theater Bonn
Akrobaten  Victor Abreu (Termine)
Marceau Ehrmann (Termine)
Tänzerinnen und Tänzer  Celine Adamczak (Termine)
Bernadette Fröhlich (Termine)
Sandra Wohlmuth (Termine)
Annika Zacherl (Termine)
Statisterie  Statisterie des Theater Bonn
Regie  Julien Lubek
Cécile Roussat
Regieassistenz und Abendspielleitung  Elisabeth Manduell
Theaterpädagogik  Adele Thoma
Studienleitung  Michelle Papenfuss
Korrepetition  Miho Mach
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