Barbara Senator

Barbara Senator wurde in Leipzig geboren und reüssierte mit ihrem lyrisch-jugendlichen Sopran v.a. im Repertoire der Romantik.

So erzielte sie große Erfolge als Gänsemagd in Humperdincks KÖNIGSKINDERN und Fuchs in Janáčeks SCHLAUEM FÜCHSLEIN an der Semperoper Dresden.

Ihre jüngsten Engagements beinhalteten Pamina an der Semperoper, Contessa und Sylva Varescu an der Staatsoperette Dresden, Ortlinde in einer Neuprouktion WALKÜRE am Staatstheater Kassel sowie Contessa am Theater Bonn. Sie setzt aktuell ihre Studien bei KS Irmgard Boas fort und ist seit der Saison 2016/17 als freischaffende Künstlerin tätig.

Ihre Karriere führte sie an folgende Stationen: Royal Opera House Covent Garden (LES TROYENS), Royal Albert Hall, Dutch National Opera (RING DES NIBELUNGEN), Glyndebourne Festival (COSI FAN TUTTE, RUSALKA), Festival Aix-en-Provence, Wiener Festwochen (ZAUBERFLÖTE), Münchner Opernfestspiele (DIDO AND AENEAS).

Dazu gastierte sie an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, der Bayerischen Staatsoper, der Oper Leipzig, Stuttgart, Wiesbaden, Kassel, Mainz, Erfurt, Essen, Toulouse, Bordeaux, Bonn und Basel.

Barbara Senator begann ihre Karriere als Mezzosopran, studierte in Leipzig und Berlin (u.a. mit Julia Varady, Dietrich Fischer-Dieskau und Wolfram Rieger) und kam über das Junge Ensemble an der Bayerischen Staatsoper schließlich an die Staatsoper Hannover, wo sie von 2006 bis 2009 viele richtungweisende Partien dieses Fachs interpretierte.

In den Jahren 2010 bis 2016 zählte sie zum Ensemble der Semperoper Dresden. Hier debütierte sie als Rosina und entwickelte sich weiter zu den Partien Hanna Glawari, Dorinda, Komponist, Donna Elvira, Contessa Almaviva, Pamina u. a.

Im Laufe ihrer Karriere arbeite sie mit namhaften Dirigenten (u. a. Sir Antonio Pappano, Sir Charles Mackerras, Jiri Belohlavek, Ivor Bolton, Zubin Mehta, Daniel Barenboim, Adam Fischer, Fabio Luisi, Cornelius Meister, Martin Haselböck, Daniel Harding, Lothar Zagrosek, Enoch zu Guttenberg, Stefan Soltesz, Vladimir Jurowski und Hartmut Hänchen) und Regisseuren (u. a. Sir David McVicar, Pierre Audi, Nicholas Hytner, Melly Still, Stefan Herheim, Philipp Himmelmann, Markus Dietz, David Alden, Axel Köhler oder Jan Philipp Gloger) zusammen.