Robi Voigt

Robi Voigt ist Medienkünstler und Bühnenbildner, der an der Schnittstelle von Theater, Film und bildender Kunst arbeitet. Als Medienszenograf schafft er immersive Räume, die Video, Licht und Ton zu audiovisuellen Landschaften verbinden und eher eine Atmosphäre als konkrete Handlungsstränge erzeugen. Es ist die Suche nach dem Bild jenseits des Bildes.

Robi Voigt studierte audiovisuelle Medien an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und Bühnenbild an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit vielen Jahren arbeitet er an Theater- und Opernprojekten, unter anderem an der Niederländischen Nationaloper & Ballett Amsterdam, der Volksbühne Berlin, der Staatsoper Frankfurt, der Park Avenue Armory New York, dem Schauspielhaus Hamburg, dem Burgtheater Wien sowie dem Schauspielhaus und Opernhaus Zürich.

Er arbeitet regelmäßig mit den Regisseuren David Alden, Pierre Audi, Sebastian Baumgarten, Paul-Georg Dittrich, Karin Henkel, Volker Lösch und Kay Voges sowie mit Herbert Grönemeyer zusammen. Zu seinen jüngsten Einzelausstellungen gehören QUANTUM NATURE im Naturhistorischen Museum in Freiburg, Schweiz (2025), QUANTUM DREAMS in der Zentralwäscherei Zürich (2023) und STATE:LUCID im Immersive Art Space Zürich (2020).

Im Jahr 2025 erhielt Robi Voigt den Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie Medien. Der auf der Installation basierende Film »QUANTUM NATURE« wurde beim Moss Farm Film & Arts Festival 2025 in Kalifornien, USA, als bester Experimentalfilm ausgezeichnet.

Stand 2026

2025/2026