Spielplan

Gesamt

TAPESTRY / MANINYAS / VELOCITY

HOUSTON BALLET [Texas, USA]

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11 Apr 19:30 H
12 Apr 19:30 H
Opernhaus

Choreografien Stanton Welch
Musik Wolfgang Amadé Mozart (Violinkonzert Nr. 5 A-Dur, KV 219 / Ross Edwards (Konzert für Violine und Orchester) / Michael Torke
38 Tänzerinnen und Tänzer

„Houston, wir haben ein Problem!“ Die texanische Stadt wird unmittelbar mit Raumfahrt, nicht jedoch mit Ballett in Verbindung gebracht. Ein Fehler, denn dort ist immerhin das viertgrößte Ballett-Ensemble der USA zu Hause und eines der besten der Welt obendrein.

Auf dem Programm stehen drei je halbstündige Werke des Künstlerischen Direktors und australischen Choreografen Stanton Welch, der die Compagnie seit vierzehn Jahren leitet. Bei John Neumeiers Hamburger Ballett-Tagen 2015 wurden Programm und Ensemble frenetisch gefeiert. Punktgenau getimt war jede einzelne Minute der drei Choreografien. Neoklassisches Ballett in Perfektion. Rhythmisches Klatschen am Ende in der Hamburger Staatsoper war verdienter Lohn.

In TAPESTRY nutzt Stanton Welch die Tanzenden wie ein bildender Künstler die Farben, um einen Wandbehang (englisch: tapestry) zu weben, inspiriert von Mozarts Musik. „Eine Ballettcompagnie ist wie ein Bildteppich, mit ganz unterschiedlichen Typen von Tänzern, Körpern und Künstlern, die alle miteinander verflochten sind.“

Wie schutzlos sich Menschen in Beziehungen zu zeigen wagen, untersucht MANINYAS, ein abstraktes Werk mit einer Abfolge von Pas de deux und Pas de trois.

VELOCITY schließlich feiert temporeich die körperlichen Fähigkeiten heutiger Tänzer. Erlau