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Gesamt

LA SYLPHIDE

DAS BALLETT UND ORCHESTER DER STAATSOPER JEKATERINBURG

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18 Dez 19:30 H
Opernhaus

Romantisches Ballett in zwei Akten
Musik Herman Severin Løvenskiold
Libretto Adolphe Nourrit und Philippo Taglioni
Choreografie August Bournonville (in der Bearbeitung
von Elsa Marianne von Rosen)
Inszenierung O. Vinogradov (nach August Bournonville
und Elsa Marianne von Rosen)
Musikalische Leitung Pavel Klinichev
40 Tänzerinnen und Tänzer

Am 12. März 1832 wurde an der Pariser Oper ein Ballett uraufgeführt, das zum Inbegriff des romantischen Balletts werden sollte und die Ballettgeschichte maßgeblich beeinflusste: LA SYLPHIDE gilt als das älteste der Ballettwelt noch erhaltene Ballett; die Titelfigur steht Patin für all die schwebenden Willis, Schwanenmädchen, Bayadèren und anderen in weiß gekleideten, schwerelosen Frauengestalten, mit denen das klassische Ballett bis heute noch identifiziert wird.

»Als Naturwesen verlockt und verführt die Ballerina den Romantiker auf seiner Flucht vor sich selbst …«

LA SYLPHIDE ist ursprünglich komponiert von Jean Schneitzhoeffer. Vier Jahre später schuf Herman Severin Løvenskiold eine musikalische Neufassung, deren bunter Akt mit original schottischen Melodien und viel Lokalkolorit einen spannenden Kontrast zur schwebend leichten Sphäre der Sylphiden und der unheimlichen Welt der Hexen bildet. Die Uraufführungschoreografie (1832) von Filippo Taglioni, dem Vater der berühmten Tänzerin Marie Taglioni, verhalf nicht nur der Technik des Spitzentanzes zum entscheidenden Durchbruch, sondern etablierte auch den weißen Sylphide-Tüllrock als Kostümklassiker: Das Tutu war geboren!

Besetzung

DAS BALLETT UND ORCHESTER DER STAATSOPER JEKATERINBURG

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