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KABALE UND LIEBE

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Premiere 30 Okt 19:30 H
31 Okt 19:30 H
05 Nov 19:30 H
08 Nov 18:00 H
12 Nov 19:30 H
13 Nov 19:30 H
16 Nov 19:30 H
22 Nov 18:00 H
26 Nov 19:30 H
30 Nov 19:30 H
04 Dez 19:30 H
11 Dez 19:30 H
18 Dez 19:30 H
25 Jan 19:30 H
28 Jan 19:30 H
03 Feb 19:30 H
16 Feb 19:30 H
23 Feb 19:30 H
02 Mrz 19:30 H
09 Mrz 19:30 H
18 Mrz 19:30 H
03 Apr 16:00 H
21 Apr 19:30 H
13 Mai 19:30 H
22 Mai 18:00 H
Letzte Aufführung 23 Jun 19:30 H
Kammerspiele

Ein bürgerliches Trauerspiel
von Friedrich Schiller

Es ist was Gemeines, dass Menschen fallen und Paradiese verloren werden.

Die bürgerliche Musikertochter Luise Miller und der adelige Ferdinand von Walter sind verliebt – unglücklich, denn ihre beiden Väter sind strikt gegen die Verbindung. Als Präsident von Walter seinen Sohn aus machtpolitischen Gründen mit Lady Milford, Mätresse des Herzogs, verkuppeln will, rebelliert Ferdinand. Er will mit Luise fliehen. Um die Liebenden auseinander zu bringen, lässt der Präsident Luises unschuldige Eltern verhaften – und zwingt das Mädchen, zu ihrer Rettung einen Liebesbrief zu schreiben, der nicht ihrem Ferdinand gilt, diesem aber in die Hände gespielt wird. Ferdinand rast. Blind vor Wut und Eifersucht vergiftet er sich und Luise.

1784 in Frankfurt uraufgeführt, zählt das zornige Trauerspiel des jungen Schiller zu den berühmtesten Werken des Sturm und Drang. Der Berliner Regisseur Martin Nimz (DIE WILDENTE, DAS FEST) hat sich mit zeitgemäßen Inszenierungen großer Bühnenklassiker einen Namen gemacht. Zuletzt brachte er am Staatstheater Saarbrücken erfolgreich Brechts LEBEN DES GALILEI auf die Bühne.

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Besetzung

Präsident von WalterUrsula Grossenbacher
Ferdinand, sein SohnRobert Höller
Lady MilfordLaura Sundermann
Wurm Hajo Tuschy
Miller -  Sören Wunderlich / Holger Kraft [25.1.]
Frau MillerJohanna Falckner
Luise, ihre TochterMaike Jüttendonk

Regie: Martin Nimz
Bühne & Kostüme: Sebastian Hannak
Licht: Sirko Lamprecht
Dramaturgie: Nina Steinhilber

Regieassistenz: Anaïs Durand-Mauptit
Ausstattungsassistenz: Emilia Schmucker
Inspizienz: Hans-Jürgen Schmidt
Soufflage: Angelika Schmidt

Aufführungsdauer: 2 Std., 40 Min., eine Pause

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