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WOYZECK

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PremiereAusverkauft 28 Feb 18:00 H
03 Mrz 19:30 H
Fällt aus 06 Mrz 18:00 H
Fällt aus 07 Mrz 19:30 H
12 Mrz 19:30 H
17 Mrz 19:30 H
20 Mrz 18:00 H
01 Apr 19:30 H
08 Apr 19:30 H
10 Apr 18:00 H
16 Apr 19:30 H
18 Apr 19:30 H
24 Apr 18:00 H
30 Apr 19:30 H
Letzte AufführungAusverkauft 02 Mai 19:30 H
Halle Beuel

HINWEIS | Bei dieser Veranstaltung werden Stroboskopeffekte verwendet. Bei bestimmten Blitzfrequenzen können unter Umständen epileptische Anfälle ausgelöst werden. Epileptiker oder Epilepsiegefährdete sollten daher vom Besuch der Aufführung absehen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

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Nach Georg Büchner

Ein Fragment. Eine Versuchsanordnung. Ein schreiendes Klagelied über Ohnmacht, Unmenschlichkeit und die unendliche Überheblichkeit des Menschen einem Schwächeren gegenüber. Die Grundfragen der klassischen deutschen Philosophie, vor allem das Ideal der menschlichen Willensfreiheit, werden von Büchner spöttisch hinterfragt. Büchners Helden, Marie und Woyzeck, sind Gefangene eines unerbittlichen Determinismus, ihre Wahlmöglichkeiten sind beschränkt. Sie können weder dem Zwang der Natur noch den Nötigungen der sozialen Hierarchie entkommen.

Mit dem WOYZECK-Fragment hat Büchner in frappierender Knappheit eine Komposition aus Realismus und Satire, aus Tragödie und Groteske, aus Pathos und Vulgarität geschaffen, deren poetische Dichte und soziale Sprengkraft bis heute von keinem deutschen Drama übertroffen wurde.

Der gebürtige Bonner Simon Solberg steht für actionreiche, lustvoll spielerische, aber auch höchst politische theatrale Umsetzungen klassischer Stoffe. Er inszeniert zum ersten Mal in Bonn.

Besetzung

Maike Jüttendonk
Serkan Kaya
Laura Sundermann
Hajo Tuschy
Robert Höller

Regie: Simon Solberg
Bühne: Maike Storf
Kostüm: Julia Kathinka Philippi
Licht: Sirko Lamprecht
Video: Joscha Sliwinski
Dramaturgie: Jens Groß

Regieassistenz: Anaïs Durand-Mauptit
Bühnenbildassistenz: Emilia Schmucker
Kostümassistenz: Julia Warndorf
Inspizienz: Hans-Jürgen Schmidt
Soufflage: Angelika Schmidt
Regiehospitanz: Jenny Weiß
Bühnenbildhospitanz: Deborah Simon

Aufführungsdauer: 1 Std., 30 Min., keine Pause

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