Spielplan

Gesamt

DAS SCHLOSS

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Wiederaufnahme 24 Sep 19:30 H
30 Okt 18:00 H
25 Nov 19:30 H
01 Dez 19:30 H
10 Dez 19:30 H
Letzte Aufführung 15 Jan 18:00 H
Kammerspiele

Nach einem Roman von Franz Kafka
in einer Fassung von Mirja Biel und Johanna Vater

Der Landvermesser K. wird in ein Schloss bestellt, wo er seine Dienste verrichten soll. Zumindest gibt er das vor. Im Schloss und dem dazugehörigen Dorf scheint man jedoch nichts von diesem Auftrag zu wissen. K. versucht, zur Schlossbehörde vorzudringen. Er will als Landvermesser und damit als Mensch ernst genommen werden. Doch alle seine Versuche in das Schloss zu gelangen, schlagen fehl, er gerät nur immer tiefer in die Verstrickungen der ihm undurchschaubaren Verhältnisse von Macht und Ordnung.

Auch sein Bemühen, im Dorf seinen Platz zu finden, scheitert, die Bewohner begegnen ihm feindselig und misstrauisch. Nicht einmal seine Liebe zu Frieda, einem Mädchen aus dem Dorf, bringt ihm die ersehnte Akzeptanz. Je dringlicher K. das Schloss zu erreichen versucht, desto mehr entfernt er sich von seinem Ziel, bis er es schließlich ganz aus seinem Blick verliert und unaufhaltsam in einen Kampf gegen die allgegenwärtige, anonyme und undurchdringliche Bürokratie der Schlossverwaltung gerät, in dem die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion, Freund und Feind zunehmend zu verschwimmen scheinen.

 

Besetzung

K - Hajo Tuschy
Schwarzer, der Lehrer - Benjamin Berger
Wirtin vom Brückenhof - Birte Schrein
Artur und Jeremias, die Gehilfen Daniel Breitfelder
Barnabas Sören Wunderlich
Olga Mareike Hein
Wirt vom Herrenhof - Bernd Braun
Frieda Johanna Falckner
Momus Benjamin Grüter
Die Schüler - Sina Hamelmann, Till Hormann, Alma Jürgens, Simon Lögler, Clemens Risse, Janina Sander, Rea Simon, Mika Wegner

Regie: Mirja Biel
Bühne und Kostüme: Petra Winterer
Musik:  Richard von der Schulenburg
Licht: Max Karbe
Dramaturgie: Johanna Vater 

Regieassistenz: Anaïs Durand-Mauptit
Ausstattungsassistenz: Luisa Pahlke
Dramaturgieassistenz: Daniela Driessler
Inspizienz: Hans-Jürgen Schmidt
Soufflage: Kerstin Heim
Regiehospitanz: Leonard Schäfer, Anastasia Sytschew
Ausstattungshospitanz: Ronja Ehlers

Aufführungsdauer: ca. 2 h 30 Min., eine Pause

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