Spielplan

Gesamt

CHOPIN PROJECT / YIDAM

NORTHWEST DANCE PROJECT [Portland/Oregon, USA]

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23 Okt 18:00 H
Opernhaus

Europa-Premiere
Choreografien Sarah Slipper,
Lucas Crandall (Hubbard Street Dance Chicago), Rachel Erdos (Tel Aviv), Tracey Durbin (Portland), Ihsan Rustem
Musik Frédéric Chopin (24 Préludes) und Michael Gordan
10 Tänzerinnen und Tänzer
Am Flügel Yekwon Sunwoo

„Keep Portland weird – Portland bleibt anders!“ Europa-Premieren bei den HIGHLIGHTS DES INTERNATIONALEN TANZES, live am Flügel begleitet von einem gerade ausgezeichneten Pianisten, sind immer etwas Besonderes, eine Compagnie von der Westküste der USA fast ein Ereignis, die Arbeiten und die Tänzerinnen und Tänzer der von der renommierten Tänzerin und Choreografin Sarah Slipper gegründeten Compagnie, aber eine Sensation. In Bonn zeigt die Compagnie ein zweiteiliges Programm. Ursprünglich waren 3 Teile angedacht, aber das „Chopin-Project“ von vier verschiedenen Choreografen ist wesentlich länger geworden, als anfangs gedacht.

Das Chopin-Project präsentiert die 24 Chopin Préludes. Sie werden live begleitet von dem jungen koreanischen Pianisten Yekwon Sunwoo (27), der 2015 vom „International Piano Forum“ mit dem mit 20.000 € dotiertem Deutschen Pianistenpreis ausgezeichnet wurde.

Den zweiten Teil des Abends bildet die atemlose 2015 entstandene Arbeit YIDAM des Briten Ihsan Rustem. Rustem, in Lodon ausgebildet (Rambert School) arbeitete mit Mats Ek, Jiří Kylián, Paul Lightfoot / Sol León, Hans van Manen, William Forsythe und vielen weiteren zusammen. „Yidam“ ist das Zusammenziehen der tibetanischen Phrase yid-kyi-dam-tshig, was in etwa „Gedanken-bindung zwecks Erreichung eines erweiterten Bewusstseins“ bedeutet.

Seit 2004 bereichert das NORTHWEST DANCE PROJECT die amerikanische Tanzszene als innovative, zeitgenössische Ballettcompagnie. Die Tänzer der Compagnie sind alle klassisch ausgebildet und trainiert, entwickeln aber durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Choreografen ein mutiges, dynamisches und eigenständiges Ballettvokabular.

Die kanadische Choreografin Sarah Slippe