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Über uns

Das THEATER BONN ist ein Mehrsparten-Haus, das mit zahlreichen Eigenproduktionen aus Oper und Schauspiel sowie als Gastgeber Internationaler Tanzgastspiele, Konzerte, Lesungen und Sonderveranstaltungen das kulturelle Angebot der Stadt Bonn und der Region maßgeblich prägt.

Generalintendant des THEATER BONN ist seit der Spielzeit 2013/14 Dr. Bernhard Helmich, der gemeinsam mit Operndirektor Andreas K. W. Meyer, Schauspieldirektor Jens Groß und Generalmusikdirektor Dirk Kaftan die künstlerische Leitung des Hauses bildet. Rüdiger Frings ist der kaufmännische Direktor des Theaters.

Mit dem Opernhaus, dem Schauspielhaus Bad Godesberg, der Werkstatt und dem mobilen Theatercontainer verfügt das THEATER BONN über verschiedene Spielstätten, die mit ihrem jeweiligen Programm künstlerische Schwerpunkte setzen.

Gemeinsam bieten Schauspiel und Oper eine breite Palette an darstellerischem Angebot, das von modernen Klassiker-Inszenierungen über Uraufführungen, Projektentwicklungen bis hin zu internationalen Gastspielen reicht. Seit der Spielzeit 2017/18 gibt es unter dem Namen „Portal“ zudem eine gemeinsame Vermittlungsplattform mit dem Beethoven Orchester Bonn, unter der die pädagogischen Angebote und das vielfältige Programm für junges Publikum und Familien beider Institutionen gebündelt sind.

Geschichte des Hauses

Bonns Theatergeschichte reicht zurück bis in die Zeit der Kurfürsten. Im Jahre 1826 erbauten Bürger das erste Schauspielhaus selbst und 1848 kam es zu einem Neubau am Wilhelmsplatz, der ab 1902 ein eigenes Schauspiel- und ab 1935 ein eigenes Opernensemble beheimatete. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude durch einen Bombenangriff zerstört und man zog in den damaligen Sitz des Bonner Bürgervereins, bis 1965 der Neubau am Rheinufer bei der Kennedybrücke, das heutige Opernhaus, bezogen werden konnte.

Der skulptural anmutende Theaterbau der Architekten Klaus Gessler und Wilfried Beck-Erlang mit 1.024  Plätzen beherbergt heute die Oper und die Werkstattbühne (bis 176 Plätze)  eine intime Studiobühne, die vom Schauspiel besonders für Uraufführungen, Projekte und zeitgenössische Experimente genutzt wird. Das Schauspiel, das seit über 100 Jahren ein eigenes Ensemble besitzt, hat seine Hauptspielstätte in den Kammerspielen in Bad Godesberg (435 Plätze). 

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