L’ELISIR D’AMORE (DER LIEBESTRANK)

von Gaetano Donizetti

Komische Oper in zwei Aufzügen
Dichtung von Felice Romani
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

In einem Dorf in der Nähe von Florenz erzählt die belesene Pächterin Adina ihren Leuten die Geschichte von Tristan und Isolde. Adina bemerkt nicht, dass der junge Bauer Nemorino, der sie hoffnungslos liebt, ihr eifrig zuhört. Da bezieht der Sergeant Belcore mit seinen Soldaten Quartier in Adinas Hof.
Der Quacksalber Doktor Dulcamara kommt mit großem Trubel ins Dorf, um seine Wundertränke zu
verkaufen, und ihn fragt Nemorino nach dem Liebestrank Tristans. Für seine ganze Barschaft erhält
Nemorino von Dulcamara eine Flasche Bordeaux. Der Wein tut rasch seine Wirkung. Adina teilt
ihm beiläufig mit, dass sie mit Belcore noch an diesem Abend Hochzeit feiern werde. Nemorino ist
verzweifelt und erbittet von Dulcamara eine neue Flasche des Trankes. Da er kein Geld mehr hat, lässt er sich von Belcore als Soldat anwerben. Als Adina von Dulcamara erfährt, dass Nemorino sich ihretwegen den Soldaten angeschlossen hat, kauft sie ihn von Belcore los und gesteht ihm ihre Liebe.
Gaetano Donizettis komische Oper wurde 1832 in Mailand uraufgeführt und gehört seither zu den
beliebtesten Werken dieses Genres, die Musik ist von eingängiger Melodik geprägt.

 

Regie führt Vera Nemirova, die in der Spielzeit 2007/08 Publikum und Presse mit ihrer ungewöhnlichen Sicht auf Charles Gounods FAUST begeisterte. Die in Sofia, Bulgarien, geborene Regisseurin arbeitete u. a. an der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien, der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, der Oper Frankfurt sowie an der lettischen Nationaloper Riga.

Besetzung

Musikalische Leitung: Ulrich Zippelius


Inszenierung: Vera Nemirova
Bühne und Kostüme: Werner Hutterli


Adina: Julia Novikova / Sigrún Pálmadóttir (12.6., 23.6., 2.7.)
Nemorino: Tansel Akzeybek  (23.6., 2.7.) / Mirko Roschkowski (12.6.)
Belcore: Giorgos Kanaris / Lee Poulis (12.6., 23.6., 2.7.)
Dulcamara: Ramaz Chikviladze (12.6., 23.6., 2.7.) / Martin Tzonev
Gianetta: Susanne Blattert


Chor des THEATER BONN
Beethoven Orchester Bonn


 

Kritiken

Wunderbarer LIEBESTRANK in Bonn. Über „die Leichtigkeit des Seins“ brillant Oper zu inszenieren
Ich habe selten etwas Intelligenteres über Donizettis Meisterwerk gelesen, als Vera Nemirova es für das Programmheft der Bonner Oper zusammenfassend formuliert hat. Daß es darüber hinaus auch noch einen mehrseitigen Originalbeitrag von Corinna Tetzel im selbigen Heft gibt, erfreut nicht nur den Kritiker. Das ist nicht der Alltag! Die wunderbaren Farb-Photos von Thilo Beu, einem der letzten wirklich guten, traditionellen Theaterfotografen, machen das kleine Programm-Heftchen zum richtigen Kleinod. Ein Minimum an Erinnerungssouvenir, welches sich Freunde dieser wunderbaren Operninszenierung aus Bonn mit nach Hause nehmen sollten. Soviel vorweg zu einem perfekten Programmheft!
Ausnahmsweise fange ich einmal mit dem Chor an. Nicht nur weil er von Chorleiter Ulrich Zeppelius perfekt vorbereitet wurde, sondern weil die Damen und Herren ihre tragende Rolle in dieser Meisterinszenierung sowohl darstellerisch, als auch choreografisch im Sinne eines Bewegungschores grandios erfüllten. Was für ein Chor und was für darstellerische Individualisten, wenn es drauf ankommt. Mit Haut und Haar sind die Herrschaften dabei und bringen sich ein, als wären sie alle Hauptdarsteller in einem großen Luis-de-Funès-Film oder tatsächlich bei den „Ferien des Monsieur Hulot“ dabei und vom großen Jacques Tati persönlich eingearbeitet worden. Ich habe wirklich selten einen Chor erlebt, der dermaßen überzeugend agiert – wir haben Tränen gelacht. Man müßte es eigentlich filmisch archivieren. Hilfe ARTHAUS! Eilt herbei – es lohnt sich!
Nun hat Vera Nemirova aber auch ein Händchen für Musik, Aktion und Bühne. Noch die kleinste Geste ist aus den Noten motiviert und überzeugt nachhaltig. Nirgendwo ist diese wunderbare Liebesgeschichte, die uns eigentlich immer wieder das zeitlose Märchen von der Leichtigkeit des Seins in der Liebe contra die Schwere des realen Leben aufzeigt, gegen den Strich gebürstet. Im Gegenteil, die Nemirova findet Bilder, die nahtlos überzeugen. Geradezu rührend trefflich besetzt ist mit dem jungen lockenköpfigen Darsteller Tansel Akzeybek die Partie des Nemorino. Ein jungblütiger herzensguter Teenager fast noch, der als Hilfskraft auf einer Schönheitsfarm irgendwo im sonnigen Italien direkt am wunderbaren Sandstrand arbeitet, und in seine etwas reifere Chefin Adina (Sigrun Palmadottir) so verliebt ist wie ein Pennäler in die hübsche neue Lehrerin, die allerdings anderes im Sinn hat. Beide singen, daß dem Kritiker das Herz aufgeht. Und dieses Traumpaar kommt natürlich erst einmal nicht zusammen, wie Tristan und Isolde, Adinas Lieblingslektüre. Perfekt reflektieren die Nemirova und ihr Team die Gemütsstimmungen des Liebespaares und ihre Liebesqualen (immer perfekt im Zeichen der Musik) mit der wankenden Emotionalität nur mangelhaft abnehmungswilliger Kurgäste, welche beim abendlichen Wiegen dieselben Qualen und Seelenschmerzen durchleiden wie das junge Paar. Und wenn Susanne Blattert als Gianetta, die Fitnesstrainerin mit der Trillerpfeife, das Gegengewicht der Waage mit spitzen Fingern langsam demonstrativ mit immer ernster werdendem Gesicht weiter schiebt, dann sterben die übergewichtigen Gäste quasi stellvertretend für unser Paar den Heldentod auf der Waage, brillant passend zu den sich verdüsternden Klängen aus dem Orchestergraben. A la bonheur! Herrlicher kann man solch Seelenunheil kaum inszenieren.
Daß es auch ohne Alkohol, sprich Wein, geht, beweist Dulcamara (Martin Tzonev) mit seinem Verkaufswohnmobil, wo es für Bares alles gibt, was das Schönheitsideal zur Realität werden lassen könnte, nur keinen Alkohol! Von der Trainingssocke, dem Modeturnschuh über farbenfrohe Gymnastikbänder bis zum Lebens- und Liebeselixier, welches auch als Sonnenöl anscheinend beste Dienste leistet – tout est présant! Kleinere Reparaturen wie das Aufspritzen von Lippen oder die legendäre Brustvergrößerung werden natürlich im wohnmobileigenen Operationssaal schnell und zufriedenstellend erledigt. Die „Körperwelten“ Gunther von Hagens bekommen auch noch ihr Fett weg.
Weniger schmerzfrei ist wohl die ewige Faltenwegspritzerei, wie einige unserer perfekten Choristinnen eindrucksvoll mimen; es überzeugt uns nachhaltig, daß Botox eben doch ein Giftstoff ist! Vergessen ist die ganze Diätquälerei, Aerobic, die kalten Füße beim Kneippen und das elendige Wassersaufen allerdings sofort, wenn endlich Feiern (und Essen!) angesagt sind. Aus leidenden Kurgästen werden schlagartig fröhliche natürliche Menschen.
Ja, so ist das wahre Leben – tagsüber quälen wir uns, aber abends „da simma dabei, datt iss prima“, wenn der Champus und die Schnittchen angesagt sind, ist alles vergessen, wie nach einem Zaubertrank. An diesen erinnern die Sektkelche, die mit raffiniert integrierten Wechsellichtern geheimnisvoll den Alkohol illuminieren. Und so kommt man zusammen und sich näher am Kneipp-Pool, wenn die Liegestühle weggeräumt sind, die Kneippgemeinschaft, wie das Liebespaar; wenn da nicht noch die Marine-Soldaten wären.
Aber diesen köstlichen Unsinn sollten Sie sich selber anschauen, verehrte Opernfreunde. Fahren Sie nach Bonn! Einen schöneren, beschwingteren und fröhlicheren Opernabend haben Sie selten erlebt. Hier kommen Szene, Bild, die wunderbaren Kostüme von Werner Hütterli und eine mehr als süffig gespielte Musik des Beethoven-Orchesters Bonn unter der hervorragenden Leitung von Christopher Sprenger brillant zusammen, wie in einem Champagner-Coctail, in dem statt Luftbläschen sich Goldflitter bewegen. Ein ganz toller Abend! Gnadenlose 5 Sterne für beste Bühnenunterhaltung und geglückte moderne Umsetzung dieser wunderbaren Love-Story.
P.S.
Daß die große Vera Nemirova mit ihrer kürzlich erst gewesenen „Macbeth-Inszenierung“ an der Wiener Staatsoper eine Weltstadt praktisch so in Panik und Verzweiflung stürzen konnte, wie weiland 1937 Orson Welles mit seinem Außerirdischen-Hörspiel „Krieg der Welten“, macht mich immer noch ratlos, denn hier hat sie bewiesen, daß sie zurecht als eine der weltbesten und begnadetsten Opernregie-Fach-Frauen gehandelt werden muß. Mille Gratie Vera! Freuen wir uns auf ihre Salzburger „Lulu“. Bravi!
DER OPERNFREUND/Peter Bilsing  -  7.3.2001

 

Vera Nemirovas Inszenierung ist eine Satire auf den Schönheitskult - aber mit kleinen Schönheitsfehlern.

Wasser statt Wein ist die Devise dieser vom Bonner Premierenpublikum mit viel Beifall bedachten Inszenierung ... Es ist ein bisschen schade, dass Nemirova in ihrer aktuellen Arbeit gelegentlich dazu neigt, von den handelnden Figuren abzulenken. Dabei ließe die Umdeutung des Stoffs durch die bulgarische Regisseurin eine noch geradlinigere Erzählweise durchaus zu ... Daulcamara wird von Martin Tzonev mit unwiderstehlich selbstbewusstem Charme und einnehmendem Kavalierston ausgestattet ...Tansel Akzeybek verleiht Nemorino eine wunderbar jungenhaft-unschuldige Ausstrahlung, und er spielt seine Rolle mit traumwandlerischer Sicherheit. Dazu gewinnt seine schlanke Tenorstimme mit herrlichem Schmelz. Die berühmte Romanze 'Una furtiva lagrima' sang Tansel Akzeybek anrührend schlicht und mit schönem Legato. Sigrun Palmadottir zeigt als Adina sehr überzeugend eine Frau, die erst ihr Herz entdecken muss, um es verlieren zu können ... Belcore ist musikalisch naturgemäß weniger vielschichtig gezeichnet, was Giorgos Kanaris nicht hindert, seine charaktervolle Baritonstimme wirkungsvoll zu präsentieren. Die kleine Partie der Gianetta war mit Susanne Blattert luxuriös besetzt. Der Chor war von Ulrich Zippelius musikalisch  bestens auf seine vielfältigen Aufgaben in dieser Oper vorbereitet worden und machte in der Wellness-Oase auch szenisch 'bella figura'.

Dem Beethoven Orchester gelangen die farblichen Abstimmungen zwischen Streichern und Holzbläsern insgesamt sehr schön, wobei Christopher Sprenger am Pult noch durchaus mehr Funken aus der Buffo-Oper schlagen könnte.

BONNER GENERALANZEIGER, 9. März 2010

 

So schön, so witzig und anrührend zugleich kann Oper sein! Die Geschichte vom schüchternen Nemorino (Tansel Akzeybek), der in Wirbelwind Adina (Sigrun Palmadottir) verknallt ist, passt wunderbar ins Ambiente von Pool, Sonnenliegen und Animationsspielchen ... Nach dieser Premiere kann man gut verstehen, warum Elke Heidenreich ein Über-Fan von Nemirova ist: Die Frau hat einfach tolle Ideen. Beispiel: sie lässt Nemorino einen Moonwalk im Strandsand tanzen, den Tansel Akzeybek toll hinbekommt. Er und -  endlich mal wieder - Sigrun Palmadottir setzen auch die stimmlichen Höhepunkte. Ihr Liebesduett am Ende ist von großer Erhabenheit und Schönheit. Am Schluss gab's Riesenjubel, vor allem für Nemirova. Wer schon immer mal in die Oper gehen wollte, sich aber nie so recht getraut hat: Dieser LIEBESTRANK kann der Beginn einer neuen Leidenschaft sein.

EXPRESS, 9. März 2010

 

Auf die Donizetti-Oper verfallen war man wohl auch, weil man mit Tansel Akzeybek einen jungen und richtig guten Nemorino aufzubieten hatte ... Vielleicht ist die Inszenierung kein großer Wurf, aber Vera Nemirova lieferte entzückende Szenen ab ... Richtig gut ist die Regisseurin, wenn sie die musikalischen Dinge inszeniert. Das Finale des ersten Aktes bekam bei ihr einen fabelhaften Drive. Wie sie das zögerliche Miteinander und wieder Auseinander von Adina und Nemorino einrichtete, das war feine große Opernemotion ... Die Adina liegt Sigrun Palmadottir prächtig in der Stimme. Als komischer Dulcamara war Martin Tzonev  vorzüglich, als Belcore gefiel Giorgos Kanaris. Die Gianetta sang und spielte Susanne Blattert wie stets auf bestem Niveau. Das Publikum dankte mit großem Beifall.

BONNER/KÖLNISCHE RUNDSCHAU, 9. März 2010

 

Die Dialektik von Suggestion und Realität könnte zum Angelpunkt einer ambitionierten Regie werden. An der Bonner Oper geht Vera Nemirova freilich einen anderen, bequemeren Weg, der erstaunen mag, weil die Regisseurin sonst für handfeste Skandale gut ist. Muss man von neuer Harmlosigkeit sprechen? Vielleicht, aber das ist noch kein Grund, über die Bonner Arbeit den Stab zu brechen. Denn was Nemirova an Bildfantasie, dramaturgischem Geschick, abwechslungsreicher Szenerie und geschmeidiger Personalführung bietet, das kann sich sehen lassen - wenn halt auch vieles, ist die Sache einmal eingespurt, voraussehbar wird ... Weniger einnehmend gerät die musikalische Seite der Produktion ... Tansel Akzeybeks Nemorino ist auf weite Strecken stimmlich und ausdrucksmäßig unterbelichtet ... Auch Sigrun Palmadottir bleibt ihrer Adina einiges schuldig ... Giorgos Kanaris als Belcore und Martin Tzonev als Dulcamara singen besser, gehen aber wie die Kollegen leicht unter, sobald das Orchester nur ein wenig zulegt ... Aber noch einmal: Im letzten Drittel der Vorstellung steigerten sich Kraft und Präsenz aller Beteiligten, und der einhellige Schlussbeifall mag auf die Rechnung einer besseren Zukunft gegangen sein.

KÖLNER STADT-ANZEIGER, 9. März 2010

 

 

Fragen und Kommentare zum Stück

Frage/Kommentar:

Steht schon fest, wer in der Premiere die Adina singt?

Antwort:

Als Premierenbesetzung der Adina ist Sigrún Pálmadóttir vorgesehen. Sie wird auch die Vorstellung am 13.3. singen. Für die beiden weiteren Liebestrank-Vorstellungen im März (19. und 30.3.) ist Julia Novikova geplant. Änderungen vorbehalten

Frage/Kommentar:

können sie mir sagen wer die premieren besetzung ist?

Antwort:

Adina: Sígrun Pálmadóttir

Nemorino: Mirko Roschkowski

Belcore: Giorgos Kanaris

Dulcamara: Martin Tzonev

Gianetta: Susanne Blattert

Änderungen vorbehalten

Frage/Kommentar:

Ist Lee Poulis 2010 ausschließlich im "Der Liebestrank" zu sehen?

Antwort:

Lee Poulis singt noch einmal den Marcello in BOHÈME am 31.1. und den Wolfram am 7.2. im TANNHÄUSER. Im LIEBESTRANK singt er alternierend mit Giorgos Kanaris den Belcore sowie den Pantalone in LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN. Änderungen vorbehalten

Frage/Kommentar:

An welchen Terminen wid Julia Novikova singen?

Antwort:

Im März ist Julia Novikova für die Vorstellungen am 19. und 30.3. geplant. Änderungen vorbehalten

Frage/Kommentar:

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich war gesten, 18.04.2010, mit meinem Bruder in "Der Liebstrank" und ich muss sagen ich war leicht erschrocken als ich in der Oper dann das Programm in der Hand hatte und gelesen habe das weder Herr Akzeybek noch Frau Novikova die Titelpartien singen! Stattdesen haben Herr Roschowski und Frau Fink gesungen! Herr Roschowski der bei meinem ersten Besuch auch sang spielte seine Rolle auch diesmal gut und sang fabelhaft! Anders als Frau Fink die die Koloraturen nicht sauber(wenn überhaupt) sang! Ich war sehr schockiert! Ausserdem möchte ich Sie hiermit darauf hinweisen, das es sehr zur Freunde der Opernbesucher wäre wenn Sie Besetzungsänderungen, wenn nicht immer rechtzeitig, jedoch aber auf Ihrer Homepage ankündigen würden. Denn schon bei meinem ersten Besuch am 19.03.2010 sollte eigentlich auch Herr Akzeybek singen und stand auch auf Ihrer Homepage angekündigt! Zweitens möchte ich Sie fragen wieso nicht Frau Novikova und Herr Akzeybek gesungen haben, und warum nicht als Zweitbesetzung für Frau Novikova Frau Palmadottir gesungen hat? Mit freundlichen Grüssen, Frau J. Schlaak

Antwort:

Sehr geehrte Frau Schlaak,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Es tut mir Leid, dass Sie nicht über die Umbesetzung informiert waren, das Theater hat diese aber auf der LIEBESTRANK-Seite der website angegeben und eine Pressemitteilung verschickt, die über die Umbesetzung mit Frau Fink und Herrn Roschkowski informierte. Leider war auch Frau Palmadottir erkrankt, so dass sie nicht die Adina von Frau Novikova übernehmen konnte.

Mit Dank für Ihr Verständnis und besten Grüssen, THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Wird Martin Tzonev noch einmal als Dulcamara zu sehen sein?

Antwort:

Für die Vorstellungen am 12.6., 23.6. und 2.7. ist Ramaz Chikviladze als Dulcamara vorgesehen. Änderungen vorbehalten.

Frage/Kommentar:

Sehr geehrte Damen und Herren, ihrer Webseite www.julianovikova.com ist zu entnehmen, dass Frau Novikova in Bonn noch zweimal die Adina singen wird. (23.06. und 2.7.) Sie nennen aber eine andere Besetzung. Wer singt die Adina in den letzten Vortstellungen?

Antwort:

Die Adina in den letzten Vorstellungen wird Sigrun Palmadottir singen. Änderungen vorbehalten.

Frage/Kommentar:

Ist das Stück auf italienisch??Was soll man unter "deutschen Übertiteln" verstehen?

Antwort:

Ja, das Stück wird in italienischer Sprache gesungen. Deutsche Übertitel bedeutet, dass parallel zum Gesang die entsprechende Textstelle in deutscher Übersetzung oberhalb der Bühne eingeblendet wird, so dass der Zuschauer jedes Wort verstehen kann. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich zu einem Besuch des LIEBESTRANKS entschließen könnten. Mit besten Grüssen THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Können Sie schon etwas zur Besetzung der Premiere sagen?

Antwort:

Derzeit ist die Besetzung der Premiere wie folgt geplant:

Adina: Sígrun Pálmadóttir

Nemorino: Mirko Roschkowski

Belcore: Giorgos Kanaris

Dulcamara: Martin Tzonev

Gianetta: Susanne Blattert

Änderungen vorbehalten

 

Frage/Kommentar:

wie lange dauert das Stück?

Antwort:

2 Std. 30 Minuten

Frage/Kommentar:

Liebe Verantwortliche für einen unvergesslichen Opernabend,

ich komme gerade aus Ihrem herrlich schwungvollen, bunten, mitreißenden und in allen Belangen gelungenen "Liebestrank" und muss einfach meine große Freude darüber mitteilen. Der Stoff und die Musik machen es einem zwar ohnehin leicht, sich beschwingt und mit glänzenden Augen auf den Heimweg zu machen, aber was Ihr Haus daraus gemacht hat, war wunderbar - kein Augenblick war zäh, immer gab es etwas zu hören UND zu sehen, nie war ich peinlich berührt oder musste mich entnervt fragen, was das schon wieder soll. Weder die Fülle an Choreografieeinfällen noch das pfiffige Bühnenbild lenkten von der - wie schon so oft mit Herz, Spaß und großem Können dargebotenen - Musik ab. So schön kann eine moderne Inszenierung sein! Ganz, ganz herzlichen Dank für dieses "Wellness"-Erlebnis für Ohr und Auge.

Antwort:
Frage/Kommentar:

Guten Tag. Steht die Besetzung der Premiere schon fest?

Antwort:

Derzeit ist die Besetzung der Premiere wie folgt geplant:

Adina: Sigrún Pálmadóttir

Nemorino: Mirko Roschkowski

Belcore: Giorgos Kanaris

Dulcamara: Martin Tzonev

Gianetta: Susanne Blattert

Änderungen vorbehalten

 

Frage/Kommentar:

wie lange dauer die premiere ungefähr?

Antwort:

2 Std 30 Minuten

Frage/Kommentar:

Wie lange dauert die Premiere ungefähr?

Antwort:

Dauer: ca. 2 Std. 30 Minuten

Frage/Kommentar:

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Theatergemeindengruppe war so begeistert von Julia Novikova in der Rolle der "Gilda", dass sie die Sängerin auch unbedingt als "Adina" erleben möchte. Daher wäre ich sehr dankbar, wenn Sie mir die Termine ihres Auftritts bald mitteilen könnten. Freundliche Grüße Waldtraud Leonardy

Antwort:

Sehr geehrte Frau Leonardy, Frau Novikova ist im März für die Liebestrank-Vorstellungen am 19. und 30. März 2010 geplant. Änderungen vorbehalten

 

Frage/Kommentar:

Wann wird Martin Tzonev wieder als Dulcamara zu sehen sein?

Antwort:

Für die Vorstellungen am 12.6., 23.6. und 2.7. ist Ramaz Chikviladze als Dulcamara vorgesehen. Änderungen vorbehalten.

Frage/Kommentar: