Familienoper:
DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN

von Sergej Prokofjew

Oper in vier Akten und zehn Bildern mit einem Prolog
Libretto vom Komponisten und Vera Janacopoulos
nach dem Märchenspiel L’ AMORE DELLE TRE MELARAN CE von Carlo Gozzi
Deutsche Übersetzung von Jürgen Beythien und Eberhard Sprink

 

Nach einem Fluch der Zauberin Fata Morgana verfällt der melancholische Sohn von König Treff der
Liebe zu drei Orangen. Doch die sind in der Hand der bösen Kreonta und werden bewacht von einer
schrecklichen Köchin, die mit einem riesigen Löffel alles kurz und klein schlägt, was sich ihr nähert. Mit
dem gewitzten Truffaldino an seiner Seite gelingt es dem Prinzen dennoch, die Orangen Kreontas Macht
zu entreißen und die darin gefangenen Prinzessinnen zu erlösen. Die anschließende Flucht durch die
Wüste überlebt allerdings nur eine der drei, Prinzessin Ninetta. Und bevor aus dem Prinzen und der
Prinzessin ein glückliches Paar werden kann, müssen noch einige Abenteuer bestanden werden ...
Prokofjews 1921 in Chicago zur Uraufführung gekommene Bearbeitung des alten Märchenspiels von
Carlo Gozzi geht weit über die phantastische Erzählweise hinaus. Eingebettet in eine Rahmenhandlung,
gerät das Spiel auf mehreren Ebenen schließlich auch zum Diskurs über das Theater und seine
Gattungen.

 

Philipp Himmelmann inszenierte am Opernhaus seiner Heimatstadt Bonn bereits LA CENERENTOLA,
LES CONTES D’HOFFMANN und LA FORZA DEL DESTINO. Engagements führten den vielbeschäftigten
Regisseur unter anderem nach Lyon, Göteborg, Berlin, Dresden und zu den Bregenzer Festspielen.

Besetzung

Musikalische Leitung: Christopher Sprenger (9.3., 28.3., 16.4.)


Inszenierung: Philipp Himmelmann


Bühne: Hermann Feuchter
Kostüme: Katherina Kopp
Choreinstudierung: Sibylle Wagner


König Treff: Rúni Brattaberg (9.3.) / Alexej Antonov (28.3.)
Der Prinz: Mirko Roschkowski (9.3., 28.3., 16.4.)
Prinzessin Clarisse: Anjara I. Bartz (28.3., 16.4.) 
Truffaldino: Tansel Akzeybek (28.3., 16.4.) / Mark Rosenthal (9.3.)
Pantalone: Giorgos Kanaris (16.4.) / Lee Poulis (9.3., 28.3.)


Tschelio: Martin Tzonev


Leander: Pavel Shmulevich
Fata Morgana: Ingeborg Greiner
Prinzessin Ninetta: Vardeni Davidian
Köchin: Ramaz Chikviladze(9.3., 28.3., 16.4.)
Smeraldina: Susanne Blattert


Chor des THEATER BONN
Beethoven Orchester Bonn


 


Änderungen vorbehalten.

Kritiken

"Der weiteste Weg lohnt sich. Man sollte diese schöne Produktion gesehen haben

Phantasievoll und mit dem erforderlichen hintergründigen Humor ging auch der Regisseur dieser Produktion zu Werke. Philipp Himmelmann ist eine durchgängig märchenhafte, plausible Inszenierung zu danken. Es gab in der Personenführung keinen Leerlauf, weder Verfremdungen noch blöde Mätzchen. Der Handlungsablauf blieb immer nachvollziehbar und erkennbar. Zudem gelang es Himmelmann, eine immer fühlbare Spannung zu erzeigen. Große Pluspunkte waren auch die wirklich märchenhafte Ausstattung von Hermann Feuchter ... sowie die traumschönen, zum Teil biszarren Kostüme, die Katherina Kopp entworfen hatte ... Der Mann am Pult leistete hervorragende Arbeit. Roland Techet hatte nicht nur den ganzen QApparat sicher im Griff, sondern erfreute mit ausgeprägtem Gefühl für effektvollen Aufbau und ließ das Beethoven Orchester Bonn nervig und geschärft artikulieren ... Einfach hervorragend in Stimme und Spiel überzeugte Tansel Akzeybek als Truffaldino ... Sehr präsent, mit furioser Attitüde und ausgezeichnet gesungen war die Zauberin Fata Morgana von Ingeborg Greiner. Sonor und füllig klang der Bass von Rúni Brattaberg als König Treff. Ganz prächtig präsentierte sich Alexey Antonov als furchteinflößende Köchin. Der Chor klang gut ... man erlebte in den kleinen und kleinsten Rollen intensive Gestatlung und solide Gesangsleistungen. Ein ganz großes Lob muss man der großartigen Akrobatengruppe aussprechen. Das Publikum spendete frenetischen Beifall."

(IOCO - Die Kultur im Netz, November 2009)

 

"Philipp Himmelmann gelingt ein märchenhaft bunter und kurzweiliger Abend für die ganze Familie.

Die überbordende Fülle der szenischen Ideen macht den Abend zu einem extrem kurzweiligen Vergnügen, ob es die dicken Akrobaten sind, die zur Unterhaltung des Prinzen angeheuert wurden, oder der auf einem Ventilator reitende Farfarello, der den Prinzen zur Köchin pustet.

Prokofjew hat mit seinem Werk ein wunderbares Ensnemble-Stück geschaffen, das kaum einen der Solisten des Bonner Opernhauses unbeschäftigt lässt. Hervorzuheben wäre hier Tansel Akzeybek als Truffaldino, den er mit wunderbar leichter, ansprechender Tenorstimme singt. In der Rolle seines Gebieters, des Prinzen, gefällt der spielfreudige Mark Rosenthal, der seinen Part inklusive einkomponierter tonlicher Unschönheiten bravourös meistert. Martin Tzonev begeistert als Zauberer Tschelio, Algis Lunskis als Farfarello, Susanne Blattert tritt als Smeraldine in karibischem Baströckchen auf und singt die Partie ebenso hinreißend wie Ingeborg Greiner die der Fata Morgana und Vardeni Davidina die der dritten Prinzessin. Rúni Brattaberg und Aram Mikaelyan sind als König Treff und Zeremonienmeister ein ebenso gutes Gespann wie das Intrigantenpaar Leander (Pavel Shmulevich) und Prinzessin Clarisse (Anjara I. Bartz). Den Opernchor hat Sibylle Wagner wieder einmal mit allergrößter Sorgfalt vorbereitet.

Für das Orchester bedeutet Prokofjiews Musik ein Stück harte Arbeit. Doch unter Roland Techets Leitung erhält die kaleidoskopisch schillernde Musik eine unbeschwerte Eleganz."

(Bonner General-Anzeiger, 1. Dezember 2009)

 

"In Köln hat es die „Orangen“-Produktion zum Kultstück gebracht, und auch die neue Aufführung an der Bonner Oper dürfte in dieser Erfolgsspur laufen.

Philipp Himmelmann (Regie), Hermann Feuchter (Bühnenbild) und Katherina Kopp (Kostüme) offerieren ein hinreißendes Spektakel, das alle Schau-, Lach- und Gruselfreuden mobilisiert und in Roland Techet (Dirigent) und Sibylle Wagner (Chor) exzellente musikalische Anwälte zur Seite hat … Die Bonner Oper springt  mit ihrer als ‚Familienoper’ apostrophierten Inszenierung grandios in die Bresche. Der Lockruf, der auch Kinder zur Musik holen soll, ist allerdings etwas pauschal. Denn Himmelmann hat dieser Augenweide auch etliche Untertöne beigemischt, reflektierend Entstehungsgeschichte, Ideologie und Genre. Manches Detail also wird auch dem Operngourmet zum aufmerksamen Hinschauen taugen. Zum Hinhören ohnehin, denn gesungen wird in allen Belangen sehr charakteristisch und ausdrucksstark. Die emotionale Fülle wird stets getroffen, und wenn hier nur Mark Rosnethal (Prinz), Ingeborg Greiner (Fata Morgana), Anjara I. Bartz (Clarisse), Tansel Akzeybek (Truffaldino), Susanne Blattert (Smeraldine) und Algis Lunskis (Farfarello) hervorgehoen werden, soll damit die Leistung des großen Rests nicht geschmälert werden.
(Kölner Stadt-Anzeiger, 2. Dezember 2009)

 

Der Bonner Oper ist ein voller Publikumserfolg gelungen.

Sergej Prokofjews bissige Komödie ist in der Regie von Philipp Himmelmann als Familienoper gedacht. Entsprechend bunt und quirlig geht der zweistündige Abend über die Bühne. Allerdings wird die durchaus vorhandene stirische Schärfe der Oper durch den einseitig märchenhaften Blickwinkel gemildert … So darf man sich an schönen Bildern und einer turbulenten Spielhandlung erfreuen … Musikalisch gibt es an der Produktion nichts auszusetzen. Roland Techet hat das richtige Händchen für die skurril-feinsinnige Musik, und das Bonner Ensemble kann die zahlreichen Solo-Rollen genauso adäquat bewältigen wie der Chor die großen Partien der Lyriker und Hohlköpfe. Am Ende gab es ungetrübten Beifall für alle Beteiligten.“
(Giessener Allgemeine, 8. Dezember 2009)

 

"Ein Himmelreich für Himmelmann!

Mit Klatschmarsch und Bravorufen wurde der Bonner Regisseur Philipp Himmelmann in der Oper gefeiert. Seine Inszenierung der Prokofjew-Oper "Die Liebe zu den drei Orangen" ist aber auch ein knallbunter Knaller!

Der Prinz (Mark Rosenthal) ist ein depressives Kerlchen, das erst gesundet, wenn es wieder lachen kann. Dafür soll Hofnarr Truffaldino (glänzend: Tansel Akzeybek) sorgen. Gelingt ihm aber nicht. Erst als die kratzbürstige Fata Morgana (Ingeborg Greiner) hinplumpst, gluckst der Prinz vor Freude. Die böse Lady belegt ihn mit einem Fluch: Er soll sich in drei Orangen verlieben.

Diese bereits 1761 von Carlo Gozzi geschriebene Farce ist schon absurd genug. Aber Himmelmann dreht noch mehr am Rad, macht daraus eine turbulente Opern-Comedy: Auf Bällen, die durch die Luft fliegen, liefern sich zwei Kämpfer ein Duell; die Köchin (Alexey Antonov), die die Orangen bewacht, ist drei Meter groß und hat einen Bart, eine atemberaubende Akrobatentruppe schlägt Flicflacs.

Genauso bunt und kraftvoll spielt das Beethoven Orchester unter dem vorzüglichen Dirigenten Roland Techet. Also: Das ist ein riesiger Spaß für alle! Unbedingt hingehen!"

(Express, 1. Dezember 2009)

 

"Märchenhafte Premiere: Die Familienoper DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN

Mark Rosenthal überzeugt  besonders während der ersten beiden Akte ... Vardeni Davidian steigt als Prinzessin Ninetta ganz klischeehaft mit Rapunzelhaar und rosa Kleidchen aus einer überdimensionalen Orange. Rúni Brattaberg thront ganz selbstverständlich als König Treff im wahrsten Sinne des Wortes über allen, findet doch sogar der Zeremonienmeister samt bemerkenswertem Bart unter seinem Mantel Platz. Ob sich nun Fata Morgana (Ingeborg Greiner) und der Zauberer Tschelio (Martin Tzonev) als überdimensionale Schattenrisse ein Duell im Kartenspiel liefern oder der Prinz und Truffaldino mitsamt einem sich drehenden Vorhang in die Küche der Kreonta katapultiert werden, an Effekten und Tempo mangelt es dem Spiel nicht. Temporeich auch die Musik Prokofjews: Mitreißend trägt das Beethoven Orchester Bonn das Spiel. Doch auch im Publikum ist einiegs zu hören: ziemlich vergnügtes Kinderlachen nämlich. Das junge Publikum scheint ebenfalls überzeugt zu sein."

(Kultur-in-Bonn, 1. Dezember 2009)

 

"Großer Beifall für alle Beteiligten

Die aktuelle Version, die Philipp Himmelmann für die Bonner Oper erarbeitet hat, wirkt fast ein wenig schwerfällig und brav, auch wenn es viel fürs Auge gibt ... Die rasanten Stimmungswechsel von Prokofjews Musik, die Roland Techet mit dem Beethoven Orchester prägnant und nuanciert im Graben nachvollzieht, spiegeln sich kaum in der Szene ... Der von Sibylle Wagner einstudierte Chor läuft zu Hochform auf. Und die zahlreichen Solisten ... profilieren sich auf kleinem Raum und überwiegend mit familienfreundlich deutlicher Artikulation. Der Prinz (Mark Rosenthal) wandelt sich vom hypochondrischen Weichei zum lyrischen Liebhaber, wird aber in stimmlicher Strahlkraft ausgestochen von Truffaldino (Tansel Akzeybek). Das Trio der Intriganten ist mit Anjara I. Bartz, Pavel Shmulevich und Susanne Blattert adäquat besetzt. Als König führt Rúni Brattaberg eine gut disponierte Hofgesellschaft an. Und als drei Orangen-Prinzessinnen bezaubern Lena Meuser, Leonore del Rio und Vardeni Davidian."

(Kölnische Rundschau, 1. Dezember 2009)

 

Fragen und Kommentare zum Stück

Frage/Kommentar:

Ist die obige Besetzungsliste aktuell?

Antwort:

Die Besetzung der Ninetta hat sich geändert. Die Prinzessin wird jetzt von Vardeni Davidian gesungen.

Premierenbesetzung am 29.11.09 bei den Herren sind Mark Rosenthal als Prinz und Tansel Akzeybek als Truffaldino.

 

Matinee zu den DREI ORANGEN ist am Sonntag, 22.11.2009 um 11h im Opernhaus-Foyer

 

Mit besten Grüssen, THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Hallo, ich habe eine Frage zur Inszenierung. Ca. 2007 habe ich "Die Liebe zu den drei Orangen" in der Oper Köln gesehen. Es handelte sich um eine eher konservative Inszenierung, die mir sehr gut gefallen hat und die ich sehr gerne meinen Kindern zugute kommen lassen würde. Handelt es sich bei der Inszenierung von Philip Himmelmann um dieselbe Inszenierung, die ich damals in Köln sah oder ist Ihre Inszenierung eine andere, ganz neue und wenn ja, ist sie eher modern oder eher konservativ? Danke für die Antwort. J. Giseke j.h.giseke@gmx.de

Antwort:

Herr Himmelmann erarbeitet hier eine Neuinszenierung für die Bonner Oper. Das Stück wird in der Reihe 'Familienoper' gespielt, d.h. es ist eine witzige, temporeiche, farbenfrohe und auch für Kinder sehr leicht nachvollziehbare Produktion zu erwarten.

Mit besten Grüssen, THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Wie lange dauert die Oper?

Antwort:

Ich würde derzeit von einer Dauer von ca. 2h15min ausgehen. Defintiv lässt sich das erst nach den Endprobe sagen.

Frage/Kommentar:

Singt Julia Novikova die Ninetta? Im Theatermagazin 11/2009 ist sie nicht mehr angekündigt?

Antwort:

Die Partie der Prinzessin Ninetta wird Vardeni Davidian singen.

Julia Novikova ist dafür als Gilda in RIGOLETTO (wieder am 22.11. /16h! und 5.12.) sowie als Musetta in LA BOHÈME am 10., 17. und 23. Dezember zu hören.

Frage/Kommentar:

Auf Ihrer Seite steht das Frau Novikova die Rolle der Ninetta übernimmt. In Ihrem Magezin haben Sie geschrieben das Frau Davidian die Rolle übernimmt. Wer von den beiden übernimmt denn nun die Rolle? Ich würde mich freuen wenn Frau Novikova die Rolle übernehmen würde! PS.: Können Sie mir die Premierenbesetzung sagen?

Antwort:

Vielen Dank für Ihr Interesse an der LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN!

Es ist richtig, dass Frau Vardeni Davidian die Rolle der Prinzessin Ninetta übernehmen wird.

 

Die Premiere werden Mark Rosenthal als Prinz und Tansel Akzeybek als Truffaldino singen. Alle anderen Partien sind nicht doppelt besetzt.

 

Frau Novikova ist dafür als Gilda (am 22.11./16h! und 5.12.) sowie als Musetta in LA BOHÈME am 10., 17. und 23. Dezember 2009 zu erleben.

 

Auf unserer RIGOLETTO-Seite oder unserem youtube channel können Sie ein Video über Frau Novikova am Tag der Premiere sehen. Der Titel ist: Julia Novikova - Momentaufnahmen.

 

Mit besten Grüssen, THEATER BONN

 

Frage/Kommentar:

Gibt es didaktische (Vorbereitungs-)Materialien für SchülerInnen zu dem Stück? Evtl. per Download erhältich? Ab wann?

Antwort:

Vielen Dank für Ihre Frage. Wenn Sie mir Ihre Email-Adresse oder Telefonnummer zukommen lassen würden, könnte sich unsere Theaterpädagogik und/oder Dramaturgie mit Ihnen in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüssen, THEATER BONN

Frage/Kommentar:

gibt es eine kleine party nach der premiere?

Antwort:

Nach der Premiere am 29.11. gibt es eine Premierenfeier im ehemaligen Raucherfoyer, zu dem alle herzlich willkommen sind. Schöne Vorstellung und beste Grüsse, THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Ich war mit meinem Bruder (9) in der Premiere und es hat uns beiden gut gefallen! Ich freue mich auf weitere so tolle Inszenierungen!

Antwort:

Wir freuen uns sehr, dass es Euch gefallen hat und vielen Dank für die Rückmeldung! Dann auf bald im Theater, EUER THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Mein Sohn ist Opernanfänger. Ab welchem Alter ist die Oper zu empfehlen?

Antwort:

Wir denken, dass Kinder ab 8 Jahren die Oper sehr gut verfolgen können. Viel Spass in der Oper, THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Deutsche Uebersetzung: Wird die Oper in deutsch gesungen oder mit dt. Untertiteln aufgefuehrt?

Antwort:

Die Oper wird in deutscher Sprache gesungen. Mit besten Grüssen, THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Wie lange dauert das Stück?

Antwort:

Die Frage nach der genauen Dauer der Oper können wir erst nach den Endproben beantworten. Derzeit würde ich von ca. 2h15min ausgehen.

Frage/Kommentar:

Hallo, ist die Oper nur für Kinder geeignet oder ist sie auch empfehlenswert für etwa 20-jährige?

Antwort:

Hallo, hinter der für Kinder gut verfolgbaren Märchen-Oper versteckt sich ein intelligenter Diskurs über das Theater und satirische Zeit- und Gesellschaftskritik, so dass das Stück tatsächlich ebenso von Erwachsenen mit großer Freude erlebt werden kann. THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Oben steht: nur PRINZ und TRUFFALDINO seinen doppelt besetzt! Laut aktualisierter Besetzungsliste sind jedoch auch zumindest noch KÖNIG, PANTALONE und KÖCHIN doppelt besetzt...was ist denn nun korrekt?

Antwort:

Wie Sie richtig sagen, ist die Besetzungsliste aktualisiert und in dieser Form korrekt. Wir freuen uns, dass wir Ihnen auch die Termine bekannt geben können, damit Sie wissen, wer an welchem Abend welche Rolle singt. Änderungen natürlich vorbehalten. Ich hoffe, Sie werden schöne Vorstellungen erleben und verbleibe mit besten Grüssen, THEATER BONN

Frage/Kommentar:

Kann man auch ohne Kreditkarte Karten vorbestellen, bez. für die Abendkasse zurücklegen lassen?

Antwort:

Ja. Telefonische Reservierung unter 0228 77 80 02

Frage/Kommentar:

Wie wird die Besetzung am Ostersonntag aussehen?

Antwort:

Die Besetzung am 4.4.:

Sprenger (Dirigent)/Bartz (Clarisse), Greiner (Fata Morgana), Blattert (Smeraldina), Brattaberg (König), Rosenthal (Prinz), Shmulevich (Leander), Akzeybek (Truffaldino), Poulis (Pantalone), Tzonev (Tschelio), Chikviladze (Köchin). Änderungen vorbehalten!

Schöne Vorstellung! THEATER BONN

Frage/Kommentar: