Oper

Ensemble

Ceri Williams studierte am Welsh National College of Music and Drama in Cardiff. Seit 2002 lebt sie in Deutschland und wurde zunächst Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim (u.a. Amneris, Ulrica, Azucena und Anna in LES TROYENS). Ab 2005/06 war sie an der Deutschen Oper Berlin engagiert und dort mit Partien wie Geneviève in PELLÉAS ET MÉLISANDE, Brigitta in DIE TOTE STADT, Frugola in IL TRITICCO, Mrs Quickly in Verdis FALSTAFF, Erda in RHEINGOLD und SIEGFRIED sowie als Marcellina zu erleben.

Zu ihren jüngsten Gastengagements zählen Erda im neuen RING der Nationale Reisopera, Frugola in David Poutneys Neuinszenierung von IL TABARRO an der Opera National de Lyon, Anna in Joachim Schlömers Produktion von LES TROYENS am Staatstheater Stuttgart und Erste Norne in Robert Carsons GÖTTERDÄMMERUNG am Teatro la Fenice in Venedig. Zudem war sie erneut als Anna in LES TROYENS an der Deutschen Oper Berlin unter Donald Runnicles, als Erda am La Fenice in Venedig und als Auntie in PETER GRIMES am Theater Bielefeld zu erleben. Im Rahmen der Opernfestspiele 2012 der Bayerischen Staatsoper stand sie in einem Projekt des Regisseurs Sven Holm zu Wagners RING auf der Bühne.

In 2013/14 debütierte Ceri Williams u.a. am Teatro Massimo in Palermo als Erda und Erste Norne in Graham Vicks neuem RING und sang die Auntie in PETER GRIMES am Theater Bern. In der aktuellen Saison ist sie als Mrs Twist in der deutschen Erstaufführung von Charles Wuorinens BROKEBACK MOUNTAIN in Aachen und als Mary in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER an der Opera North zu erleben. Daneben singt sie in Wagners WALKÜRE mit dem Welsh National Opera Orchestra in Cardiff an der Seite von Bryn Terfel.

Ceri Williams konzertierte u.a. mit dem Hallé Orchestra unter Sir Mark Elder, dem Gewandhausorchester Leipzig unter Marc Albrecht und dem Orchester der English National Opera unter Paul Daniel. Sie sang Verdis Requiem mit dem BBC National Orchestra of Wales unter der Leitung von Owain Arwel Hughes. Sie hat außerdem mit Dirigenten wie Donald Runnicles, Michail Jurowski, Peter Schneider, John Nelson, Jeffrey Tate, Ed Spanjard, Axel Kober, Adam Fischer, Stefano Ranzani, Jacques Lacombe und Yves Abel gearbeitet. 

Foto: Hans Jörg Michel

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