Oper

Ensemble

Ingeborg Greiner

Sopran

Die Sopranistin studierte zunächst Deutsch, Mathematik und Musik für das Lehramt, bevor sie sich für eine sängerische Laufbahn entschied.
Bereits während ihres Gesangsstudiums sang sie folgende Partien: Gastengagement  mit der Partie der Fortuna (L'incoronazione di Poppea) am Landestheater Detmold.
CD-Produktion mit der Partie der Athalia („Gioas Re di Giuda“/Cartellieri) mit Thomas Quasthoff u.a.
Rollendebut mit den Partien der Contessa (Le nozze di Figaro) und der Judith (Desdemona und ihre Schwestern/Matthus)

Nach Beendigung ihres Studiums entschied sie sich vorerst für die Tätigkeit im Konzertfach.
Zu ihren herausragenden Konzerterfolgen zählen der Sopranpart in „Messa da Requiem“/Verdi (Tonhalle Zürich, Leipzig/Gewandhausorchester), Mahler Symphonie Nr.2, an der Seite von Nathalie Stutzmann (Opéra de Rouen) Beethoven/Symphonie Nr.9 (Opéra de Rouen)und der Symphonie Nr.14 (Schostakowitsch) mit den „Solisti di Napoli“ am Teatro Mediteraneo Neapel.

2006-2009 Engagement am Stadttheater Bremerhaven. Partien:
Amelia, Leonora (Il Trovatore), Micaela, Liu, Lisa (Land des Lächelns), Kurfürstin (Vogelhändler) u.a.

Seit der Spielzeit 2009/10 Engagement an der Oper Bonn. Partien: Elisabeth (Tannhäuser), Lea (Der Golem), Fata Morgana (Liebe zu den drei Orangen), Eva (Irrelohe), Mutter (Hänsel und Gretel), Rusalka, Gräfin/Figaro, Hindemith's „Sankta Susanna“
2013 Debüt an der Oper Köln mit der Partien der „Charlotta“ (Die Gezeichneten), weitere Gastspiele an der Oper Köln mit den Partien „Hexe“ und „Mutter“ (Hänsel und Gretel)
2013 Debüt bei den „Bruckner-Festspielen“ Linz mit der Partie der „Els“ (Die Schatzgräber)

Der Livemitschnitt der Oper „Der Golem“ (Eugen d'Albert) wurde mit dem „ECHO“ Klassik 2011 ausgezeichnet.
Die CD-Produktion von Schrekers „Irrelohe“ wird voraussichtlich ab September 2011 im Handel erhältlich sein.
Beide Aufnahmen sind unter dem Label MDG erschienen.

Mai 2013

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