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"Jede Szene ein Kunstwerk"

Shakespeares Spätwerk DER STURM wird in den Kammerspielen vom irischen Regisseur Gavin Quinn inszeniert.

"Das Publikum soll zum Nachdenken angeregt werden", sagt Gavin Quinn. Der irische Regisseur, der bereits in der vergangenen Spielzeit den Publikumserfolg SCHÖNE NEUE WELT auf die Bühne brachte, ist für die Inszenierung von William Shakespeares DER STURM verantwortlich. Ein Klassiker, der als bildstarkes Theatererlebnis  in den Kammerspielen zu sehen ist.

Bei Shakespeares Spätwerk DER STURM hat der Barde aus Avon mit vollen Händen in die theatrale Trickkiste gegriffen und dem Spiel an sich ein Denkmal gesetzt: Auf der Bühne wird gezaubert, geliebt, gekämpft, gewitzelt, philosophiert und gespielt, was das Zeug hält. 

Stürmisches Bilder-Theater

Der ideale Stoff also für Regisseur Gavin Quinn, der bereits bei SCHÖNE NEUE WELT mit seinem performativen Ansatz begeisterte. Bei der neuesten Inszenierung des Shakespeare-Klassikers ist eine Art Traumlogik auf der Bühne allgegenwärtig. "Jede einzelne Szene soll dabei ihr ganz eigenes Artwork haben", so Quinn. Außerdem gibt es Choreographien mit tanzenden Geistern, ein ausgeklügeltes Bühnenbild und Soundlanschaften. Mehrere männliche Rollen hat der Ire in seiner Interpretation mit Frauen besetzt - und spielt so auch noch mit verschiedenen Geschlechter-Konnotationen von Macht. Das Publikum erwartet ein stürmischer Theaterabend in den Kammerspielen.

Mehr Informationen zum Stück, alle Aufführungstermine und Eintrittskarten gibt es HIER. Einen Vorgeschmack auf die Inszenierung gibt es unten im Trailer.

 

 

Foto: Thilo Beu

 

2. März 2017

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